Sallhofer mit Schutzheiligem


Pfarrer – Maximus Nwolisa aus Braunau führte die Segnung durch

Der Heilige Nepomuk


Nach der Legende, die zur späteren Heiligsprechung des Johannes Nepomuk führte, entsprang sein Streit mit dem König nicht dem kirchenpolitischen Konflikt, sondern seiner Weigerung, das Beichtgeheimnis zu brechen.


Demnach habe der Priester dem König nicht preisgeben wollen, was dessen der Untreue verdächtigte Frau ihm anvertraut hatte. Deshalb habe der König ihn foltern und anschließend von der Prager Karlsbrücke ins Wasser stürzen lassen.


In der Folge erlangte der heilige Nepomuk eine große Popularität bei allen Bevölkerungsschichten und drängte im 18. Jahrhundert den böhmischen Nationalheiligen Wenzel in den Hintergrund. Auch in den anderen Ländern der Habsburgermonarchie entstand ein reger Nepomukkult, der neben den österreichischen Ländern bis nach Pavia, ins Banat und die österreichische Walachei reichte.


Als Nothelfer, besonders gegen Wasser- und Reisegefahren. Obwohl nicht offiziell als solcher installiert, kann Nepomuk für die Zeit des Barock als „Staatsheiliger“ des gesamten Habsburgerreiches gelten.


Kanonisation: Johannes wurde am 31. Mai 1721 von Papst Innozenz XIII. selig- und am 19. März 1729 von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen. Patron von Tschechien, Böhmen und Bayern, der Stadt Salzburg; der Beichtväter, Priester, Schiffer, Flößer, Müller; der Brücken; des Beichtgeheimnisses; gegen Wassergefahren; bei Zungenleiden; für Verschwiegenheit

Der Künstler: Bergthaler Bertl aus St. Konrad bei Gmunden

Autodidakt 33a alt

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